Viele Experten und Berater glauben, sie müssten täglich neue, kreative Ideen finden oder jede Woche stundenlang Texte von Grund auf neu schreiben, um online relevant zu bleiben. Sie jagen Trends hinterher oder versuchen, sich mühsam selbst in Social-Media-Strategien einzuarbeiten – oft mit mäßigem Erfolg.
Die WAHRHEIT lautet: Das krampfhafte Versuchen, ständig „neu“ und „kreativ“ zu sein, ist genau das, was dich unsichtbar hält.
Wer Marketing als rein kreative Aufgabe versteht, landet unweigerlich in einem Hamsterrad, das im stressigen Experten-Alltag niemals dauerhaft funktionieren kann. Dieser Fokus auf ständige „Neuheit“ führt zu unregelmäßigen Posts und sorgt dafür, dass du frustriert aufgibst, weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. Solange du glaubst, dass „Kreativität“ der Hebel ist, wirst du niemals die nötige Konstanz aufbauen, um vom Markt überhaupt wahrgenommen zu werden.
Die Diagnose: Dein Wissen ist kein Einwegprodukt!
Das eigentliche Problem ist nämlich, dass du deine wertvolle Expertise wie ein Einwegprodukt behandelst. Ein geniales Webinar wird einmal gehalten und dann „weggeworfen“; eine Top-Präsentation wird einmal gezeigt und verstaubt dann auf dem Server. Du hast keinen Prozess, der dein Wissen als dauerhaften Rohstoff begreift.
Wenn du das nicht änderst, wirst du auch in zwei Jahren noch jeden Morgen verzweifelt vor einem leeren Blatt sitzen, während deine Konkurrenz den Markt digital komplett besetzt hat. Wer diesen „blinden Fleck“ nicht behebt, bleibt der „ewige Geheimtipp“ seiner Branche und verschwindet langfristig in der Bedeutungslosigkeit.
Das muss jedoch nicht so bleiben. Es gibt einen Weg, wie du deine Expertise aus dem 'Wissens-Friedhof' befreien und sie systematisch für dich arbeiten lassen kannst.